Dezember 01, 2017

Auch Schuhe können "beplottet" werden - und ein Minitutorial, wie man Glyphen benutzt in Silhouette Studio®


Einen Schuhtick hatte ich schon immer.
Vor ein paar Wochen habe ich mir diese witzigen Filzschuhe gekauft. Von der Seite sehen sie super aus und man läuft auch ganz gut darin, aber von oben, wo ich immer daraufschaue, sahen sie irgendwie zu groß und plump aus.
Also warum nicht mal probieren, ob man die Fläche mit einem kleinen Muster unterbrechen kann.




Für Lederschuhe und andere schwierige Materialien gibt es spezielle Bügelfolien, die weniger heiß und weniger lang gepresst werden. Aber für meine Filzschuhe habe ich einfach dunkelgraue Flockfolie ausgewählt und in Silhouette Studio® ein einfaches Muster aus Text, Glyphen, erstellt.

Um auszuprobieren, was schön aussieht, machst du zuerst ein Foto von den Schuhen und öffnest dieses in Silhouette Studio®.
Später kann das Muster entweder mit einer Silhouette Schneidemaschine geschnitten werden oder die Datei ausgedruckt oder als .svg gespeichert und dann auch mit dem Brother ScanNCut geschnitten werden.
Die Basisversion von Silhouette Studio® ist ja kostenlos und kann auf der Webseite von Silhouette America® heruntergeladen werden.




Im Programm links wählst du das große "A" aus und schreibst 2-3 Buchstaben in einer passenden Größe. Schiebe diese auf dem Foto an die Stelle, wo das Muster später hinsoll.

Dann wählst du rechts in der Leiste das Textwerkzeug aus. Es öffnet sich die Textstil-Palette. In der Palette gehst du oben auf das Symbol in der Mitte. Nun werden für jede Schrift die Zeichen, auch Glyphen genannt, angezeigt und du kannst einfach auf ein Zeichen klicken. Dann wird es deinem geschriebenen Text hinzugefügt. So kannst du ein paar hübsche Zeichen finden, aus denen du ein einfaches Muster erstellst.

Sollte das nicht klappen, musst du einen Doppelklick auf die geschriebenen Buchstaben machen, dass du auch wirklich im Schreibmodus bist und die Buchstaben markieren, löschen und ändern kannst.

Wähle die Zeichen/den Text aus und fülle sie mit Füllfarbe. Die Farbpalette dafür kannst du ebenfalls rechts in der Leiste finden. Dann sieht es noch echter aus und du kannst dir das Ergebnis besser vorstellen.




Dann gehe oben im Menü auf "Objekt -> Gruppierung aufheben". 
Jetzt sind alle Zeichen einzeln und du kannst sie beliebig auf der Fotovorlage drehen, anordnen und in der Größe anpassen.
Ich konnte mich nicht entscheiden, welches Muster mir besser gefällt und so habe ich gleich 2 Varianten gemacht.




Gruppiere das fertige Motiv und dupliziere, bzw. spiegle es einmal. Dann schiebe die Motive foliensparend zurecht. Denke jedoch daran, trotzdem genug Abstand zum Auseinanderschneiden zu lassen. Dann schneide deine Motive aus der gewünschten Bügelfolie.




Nach dem Entgittern ist "Anprobe". Jetzt im Vergleich konnte ich mich für das linke Muster entscheiden.




Mit den Zehenschuhen wurde auch eine feste Pappform mitgeliefert, die sehr praktisch zum Aufpressen war. Ansonsten musst du deine Schuhe sehr hart mit Zeitungspapier ausstopfen.  



Dann habe ich das Muster mit der Kante des heißen Bügeleisens fest jeweils 15 Sekunden an einer Stelle gepresst. 


Teile des nicht verwendeten Musters habe ich noch hinten an der Ferse über dem Firmenlogo aufgepresst. 
Ich finde, die Verzierung war eine große Aufwertung für die Filzschuhe und sie wirken jetzt edler.

Auf diese Weise kannst du auch Filzhausschuhe verzieren - ein schnelles individuelles Weihnachtsgeschenk.

Ich wünsche euch einen schönen Dezemberanfang und einen geruhsamen ersten Advent!

Angelika



November 30, 2017

Ein kleiner Rückblick auf den Brother ScanNCut-Workshop in Langenhagen

Und noch einmal 2 Tage Workshops bei Lillestoff in Langenhagen...
Diesmal waren wir im Besprechungsraum, versteckt mitten im Stofflager, da wo sich die Näh- und Handarbeitsbegeisterten am wohlsten fühlen.

Bei den Silhouette-Workshops sitzen ja alle erstmal ordentlich vor ihren Computern und erlernen die Software.
Bei den Brother-Workshops hingegen geht es gleich zur Sache. Es wird innerhalb von ein paar Minuten geschnitten und dementsprechend "wild" sieht es dann auch gleich aus. Die Tische können gar nicht groß genug sein und aus allen Taschen kommen spannende Materialien.

Das Thema war "Geschenkideen mit dem Brother ScanNCut" und so haben wir von allem ein bisschen was gemacht: ein bisschen Vinyl, ein bisschen Schablonenerstellen und Ausmalen und auf Wunsch der Teilnehmerinnen ganz viel mit Bügelfolien.
In den kleinen Gruppen war viel Raum für eigene Wunschprojekte. Am Ende haben alle mehrere fertige Werke eingepackt und hoffentlich ganz viel Inspiration mit nach Hause genommen.
Es hat so einen Spaß gemacht mit euch!

Diesmal habe ich auch zwischendurch mal daran gedacht, ein paar Fotos zu machen. Das war die Freitagsgruppe:




und das war die Samstagsgruppe:


Es haben sich Freundschaften entwickelt, die sogar Partnerlook-Shirts hervorgebracht haben.


Die Gläser haben wir mit den Mustern, die in der Maschine drin sind verziert.
Viele wissen gar nicht, was für schöne und nützliche Motive da überhaupt drin sind.

Und meine Holzschilder sind alle in sehr gute Hände abgegeben worden. 
Es war eine gute Idee, die Rohlinge zu machen (siehe den Blogpost davor). 


Es waren 2 super Tage und ich freue mich, euch bei Facebook oder anderswo wieder zu treffen.

Bis bald!



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November 22, 2017

Holzschilder im Shabby Look




Der freundliche Mann von Hellweg hat sich letzte Woche tatsächlich direkt bereit erklärt, mir aus ein paar Holzdielen ganz viele einzelne Schilder zurechtzusägen.



Dafür habe ich dann gleich noch ein Handschleifgerät für die Kanten gekauft und dann war "Basteltag" angesagt. 
Zum Glück spielte das Wetter mit und ich konnte auf der Terrasse schleifen. Das ging erstaunlich schnell und gut. Ziel war es, meine Workshop-Teilnehmerinnen am Wochenende mit den Schildern zu überraschen.



Nathalie von Jasando.ch hat auf der Creativa in den höchsten Tönen von den "Chalky Look"-Farben der italienischen Marke "Fleur" geschwärmt, die sie in der Schweiz verkauft. Ich habe mir 5 Farben und das Wachs mitgenommen und jetzt verstehe ich's. Die Farben sind der Hammer!
Sie sind von der Konsistenz her genau richtig, um den Pinsel einfach einzutauchen und loszustreichen, eine ganz saubere Sache. Sie decken hervorragend, halten auf fast allen Flächen ohne Vorbehandlung und ergeben nach dem Trocknen ein wunderschönes, farbintensives, mattes Finish.




Mit dem Wachs der gleichen Marke kann man dann die Kanten und die Stellen, die man später shabby haben möchte, leicht einstreichen. 
Nach dem Trocknen kommt der zweite Anstrich in Kontrastfarbe.



Dann werden die Kanten und die eingewachsten Stellen mit feinem Schleifpapier abgeschmirgelt. 
Da, wo vorher das Wachs aufgetragen war, geht die obere Farbschicht sehr leicht ab und ergibt einen abblätternden Effekt, super!



Ich hätte nicht gedacht, dass ich die 18 Schilder so schnell fertig bekomme und dass sie so schön werden. Gleichzeitig war es mal ganz herrlich entspannend, einfach nur den Pinsel zu schwingen, ohne den Anspruch auf Perfektion.



Dann habe ich mit dem Plotter 2 Schablonen geschnitten. Die Weihnachtsbaumdatei habe ich selbst erstellt und etwas in die Höhe gezogen, damit das Motiv länger wird für das schmale Brett.
Die Schabonen werden aufgelegt und jeweils in der Grundfarbe noch einmal oben darüber gestrichen.



Ok, es ist ein wenig Farbe unter die Schablone geraten, aber das macht überhaupt nichts. So ein Projekt darf ruhig handgemacht aussehen.



Die Stencilschrift, die in der ScanNCut schon gespeichert ist, eignet sich prima für ein Hinweisschild mit Text wie hier mein "PRIVAT"-Schildchen. Alles 4 Stunden trocken lassen und fertig!
Mal sehen, was die Mädels dazu sagen...



Und ich habe mir gleich noch 5 weitere Farben bestellt. Demnächst sind dann die Gartenstühle dran.



November 05, 2017

Welcher Plotter ist für mich der Richtige? Eine Gegenüberstellung Brother ScanNCut - Silhouette Cameo3

Gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden und wieder mehr gebastelt und genäht wird, sehe ich immer wieder die Frage auftauchen, welcher Schneideplotter besser ist, die Geräte von Brother (ScanNCut) oder von Silhouette (Cameo3 und Portrait2). Von der Silhouette Cameo 4 bin ich persönlich leider nicht mehr überzeugt, sodass diese hier auch nach dem Update (siehe unten) nicht weiter gesprochen wird.

Es gibt mehrere Gegenüberstellungen im Internet, aber wer noch nie so ein Gerät hatte, tut sich oft schwer damit, die technischen Daten zu beurteilen und zu entscheiden, was für einen selbst das Beste ist.

Für mich liegt der Unterschied ganz klar in der Bedienung der Geräte.
Wenn mir bei Workshops oder am Telefon jemand diese Frage stellt, versuche ich zuerst einmal herauszufinden, was für ein Typ Mensch der Interessent ist. Dann fällt die Entscheidung meist ziemlich schnell.





Wenn du gern handwerklich arbeitest, gerne nähst, bastelst, ausprobierst und darauf los arbeitest, dann bist du eher der ScanNCut-Typ.

Wenn du gern alles gut vorbereitest, geduldig bist, gern am Computer arbeitest, lieber die volle Kontrolle hast und exakte Ergebnisse bis ins kleinste Detail erwartest, dann bist du eher der Cameo-Typ.

Eine echte Alternative ist aber auch der Cricut Maker, den es erst seit 2019 in Deutschland zu kaufen gibt.

Wir haben einen kleinen Selbsttest mit 10 Fragen aufgesetzt. Wenn du diese beantwortest, bekommst du am Ende eine Punktzahl von 1 - 20 Punkten.

Brother ScanNCut-Typ 1 <---------------------------------> 20 Silhouette Cameo3-Typ.

Zum Selbsttest kommst du hier!



Update 2020

Inzwischen ist der Cricut Maker am Markt, der locker mit den beiden anderen Marken mithalten kann. Der Cricut Maker ist derzeit das einzige Gerät, das auch ausschließlich mit Smartphone oder Tablet bedient werden kann. Er hat einen richtig hohen Anpressdruck und schneidet auch dicke harte Materialien wie z. B. Balsaholz und Graupappe.

Die neuen ScanNCut aus der DX-Serie sind die einzigen Plotter, bei denen die Messereinstellungen wirklich ganz von alleine durch einen Abtastsensor gemacht werden - eine tolle Hilfe, besonders für Anfänger und Ungeduldige. 
Die ScanNCut-Geräte können auch ohne Computer benutzt werden, denn es gibt ein eingebautes Touch-Display, an dem du fast alle Funktionen direkt an der Maschine durchführen kannst. Du hast in der Maschine bereits jede Menge Designs vorinstalliert und kannst auch deine eigenen Designs dort speichern. Auch das WLAN bei den Brother-Modellen mit WLAN-Funktion funktioniert sehr gut. Mit dem Scanner kannst du Motive direkt mit der Maschine einscannen und schneiden oder die Schneidelinien speichern, um sie aus einem anderen Material auszuschneiden.

Bei den Silhouette-Geräten musst du die Designs, egal ob selbst erstellt oder gekauft, immer in der Software Silhouette Studio® bearbeiten, zum Schneiden vorbereiten und dann an die Maschine senden. Das Bluetooth arbeitet nicht immer zuverlässig. Du kannst die Dateien per USB-Stick übertragen für eine computerunabhängige Bedienung. Diese können jedoch an der Maschine nicht mehr verändert werden.

Die Silhouette-Geräte haben das Automatikmesser, das sich so einstellt wie in der Software vorausgewählt. Es ist allerdings nicht immer zuverlässig bei Materialien, die nicht von der Marke Silhouette sind. Ich rate allen Benutzern, zusätzlich ein Standardmesser für dickere und schwierige Materialien anzuschaffen.
Die Stärke der Silhouette-Geräte liegt für mich in der sehr gut gemachten firmeneigenen Software und in der Präzision bei filigranen Designs. Du kannst damit wirklich hauchfeine Linien aus Folie und geeignetem Papier schneiden.

Wer eigene Designs erstellen möchte, kommt bei allen Systemen nicht darum herum, ein Schneideprogramm zu erlernen. Die neueste Version von Silhouette Studio®, Version 4 ist hier meine erste Wahl. Auch Brother ScanNCut-Besitzer können das kostenlose Programm benutzen, ihre Designs ausdrucken, an der Maschine einscannen, speichern und schneiden.
Brother bietet zwar für alle Modelle ein Programm im Internet an, ScanNCut Canvas, das auch auf den mobilen Geräten sehr gut funktioniert, allerdings nur eingeschränkte Funktionen hat und manchmal sehr langsam ist. Die Cricut Design App ist auch etwas eingeschränkt und es empfiehlt sich, beim Arbeiten immer mit dem Internet verbunden zu sein. 
Mit der kostenpflichtigen Businessversion von Silhouette Studio® können eigene Designs auch so gespeichert werden, dass die ScanNCut oder der Cricut Maker sie lesen und schneiden können. Nur die Designs aus dem Silhouette Onlineshop können nicht im Brother-lesbaren Format gespeichert werden.

Falls du dich immer noch nicht entscheiden kannst und genug Platz hast, ist es natürlich auch eine Option, sich beide Gerätetypen anzuschaffen (aber bitte nicht gleichzeitig). Ich benutze tatsächlich alle 3 Plotter-Systeme fast gleich gern und abwechselnd, je nach Material und Anwendung.

Und zum Schluss: diese Gegenüberstellung ist keineswegs vollständig und spiegelt auch in vielen Punkten meine persönlichen Vorlieben wieder.
Wichtig ist, dass wenn du den Plotter dann hast, dass du direkt anfängst damit zu arbeiten und bereit bist, immer wieder etwas dazuzulernen. So wirst du schnell Erfolgeserlebnisse und viel Freude an deinem Gerät haben, egal welches es ist.

Heute keine Bilder?
Nein, der Beitrag ist lang genug und es gibt jede Menge Bilder meiner Maschinen und Projekte in den anderen Blogbeiträgen.

Viel Spaß!

Oktober 11, 2017

"Frisch Geschnitten" in der Schweiz

Letzte Woche fand vom 04.10 - 08.10. in Zürich die Kreativmesse Creativa statt.

Dies nahm ich zum Anlass endlich mal meine schweizerischen Händlerkunden zu besuchen und persönlich kennenzulernen, nachdem wir schon seit über 2 Jahren zusammenarbeiten.

Auf der mehr als 800 km langen Anreise mit dem Auto hatten wir schönstes Wetter und das Hotel auf dem Zürichberg war noch idyllischer als auf den Bildern im Internet.

Die erste Anlaufstelle war ein Besuch bei SCRAP AND STAMP in Rickenbach/Winterthur.
Corinne betreibt seit vielen Jahren zusammen mit mehreren Mitarbeiterinnen ein Spezialgeschäft für alles rund ums Scrapbooking.
Oh wow, das ist wirklich ein Fachgeschäft! Die Auswahl an Stempeln, Papieren, Werkzeugen usw. ist gigantisch. Der ganze Laden ist ein Augenschmaus, so wohlsortiert nach Themen.

Und hier werden meine Bücher nicht nur verkauft, sondern sie werden auch benutzt! Im Workshop- und Demonstrationsbereich auf der Galerie liegen sie herum, stets griffbereit...


Wer in der Gegend von Winterthur ist, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Adresse, Öffnungszeiten und den Onlineshop findet ihr hier: www.scrapandstampshop.ch

Natürlich habe ich dann vor lauter Reden, Stöbern und Einkaufen vergessen, weitere Fotos zu machen. Das ganze supernette Team kam aber am nächsten Tag noch einmal zur Messe und da haben wir dann wenigstens ein Erinnerungsfoto von uns allen gemacht.


Der Freitag war wirklich ein ganz besonderer Tag.
Ich habe ihn am Stand von Jasando.ch verbracht. Ich bin so herzlich empfangen worden, dass ich mich vom ersten Moment an wie zuhause gefühlt habe. Nathalie und ihre 4 Mitarbeiterinnen, alle in Grün, sind die reinsten Energiebündel und haben unermüdlich die Software erklärt und die Maschinen vorgeführt. 
Das Herz von Jasando ist eigentlich der Onlineshop, aber hier auf der Messe waren dann all die bunten Plotter-Materialien zum Anfassen und sofort Mitnehmen, so auch meine Bücher. 
Die gute Stimmung hat sich direkt auf die Kunden übertragen und ich weiß nicht mehr wieviele Bücher ich signiert und mit einer Widmung versehen habe, aber es waren seeeeeeehr viele.


Am Abend tönte von unserem Stand immer noch fröhliches Gelächter, während alle anderen Standbetreiber erschöpft aus der Halle schlurften. Bevor beim Fonduessen munter weitergeschnattert wurde musste natürlich noch ein Gruppenfoto gemacht werden. Die Mädels waren echt der Hammer!


Auch Big Time Stempel hatte einen wohlsortierten Stand und eine tolle Auswahl an selbst designten Stempeln. Dort kamen meine gelben Bücher auf dem schwarzem Tuch besonders gut zur Geltung. Es war super, Gary und seine Mitarbeiterinnen mal kennenzulernen und ich habe endlich einen Stempel mit Postkarteneinteilung gefunden.



Mit Jacqueline vom Atelier Rägeboge habe ich mich lange ausgetauscht, aber wir haben leider vergessen, ein Foto zu machen. Das tun wir dann nächstes Jahr, denn ich komme ganz bestimmt im nächsten Jahr wieder!

Am Samstag habe ich dann den Jungs von Schuwies.ch in Steinhausen einen Überraschungsbesuch abgestattet. Unglaublich, was für eine tolle Auswahl an Bastel- und Künstlerbedarf in so einen kleinen Laden passt! Die Überraschung war gelungen und ich konnte wieder nicht anders, als mit 2 Tüten aus dem Geschäft zu gehen. Und wir haben sogar ans Foto machen gedacht.


Was für eine schöne Reise! 
Es war sehr interessant zu sehen, wie die schweizerischen Plotter-Händler, die ihre Geschäfte doch so dicht beieinander haben, so gut nebeneinander existieren können und vor allem, wie freundschaftlich und kollegial sie miteinander umgehen. Am Samstag wurden nämlich die "Frisch Geschnitten"-Bücher auf der Messe knapp und die Händler, die noch welche hatten, haben großzügig ausgeholfen.
Da macht dann das Bücherpakete packen gleich nochmal so viel Spaß.

Danke für die tolle Gastfreundschaft und bis zum nächsten Jahr!

Angelika







Oktober 03, 2017

ScanNCut Workshop im November

Und weil's so schön war, gleich noch einmal:
Brother ScanNCut Workshop bei Lillestoff in Hannover/Langenhagen

 Das Thema ist diesmal: Geschenkideen mit dem Brother ScanNCut

Termine: Freitag, 17.11.2017 und Samstag 18.11.2017

Beginn: 9.30 Uhr
Ende: 16.30 Uhr

In dem jeweils ganztägigen Workshop lernt ihr rechtzeitig vor Weihnachten, wie ihr eure Plotter für allerlei kleine Geschenke, Verpackungen, Karten und Geschenkanhänger benutzen könnt.

Dabei lernt ihr eure Maschine noch besser kennen und schneidet viele verschiedene Materialien. Natürlich ist auch genug Zeit für den kreativen Austausch und allgemeine Fragen.

Hier könnt ihr euch einen der wenigen Plätze sichern:
für Freitag, den 17.11.2017
für Samstag, den 18.11.2017

Es gibt zweimal 8 Plätze.

Die Plottermaterialien sind im Workshop-Preis inbegriffen.
Alles, was ihr beplotten wollt (T-Shirts, Taschen, Dekoartikel) müsst ihr mitbringen.

Es gibt auch die Möglichkeit, eine Leihmaschine zu benutzen für Teilnehmer, die noch keine eigene ScanNCut haben. Hierfür kontaktiert mich bitte vorher.

 Ich freue mich auf euch!

 Angelika

Oktober 02, 2017

"Frisch Geschnitten" auf Brigitte.de

Große Freude über die E-Mail aus der Brigitte.de-Redaktion heute morgen.

"Frisch Geschnitten 1.0" ist bei den Lieblingsteilen der Redaktion im Oktober 2017 gelistet!

Hier ist der Link für alle, in deren Browser die Seite nicht angezeigt wird:
Lieblingsteile